Aufbau, Zerstörung und Befriedigung
Ein unausgeglichenes Prinzip.
Wenn man so überlegt brauchen die meisten Tätigkeiten der Menschen mehr Zeit als die damit gewonnenen Produkte zu verbrauchen.
Z.b. das Essen kochen braucht wesentlich mehr Zeit und Vorbereitung als das Essen selbst.
Vermutlich ist dieses Missverhältnis bei allen menschlichen Dingen festzustellen, das heißt viel Aufwand für wenige Resultat, Genuss, Befriedigung.
Es ist wie mit den Mühen des Aufbaus und der kurzen kleinen Lust an der Zerstörung. Und bedenke die Mühen, Zeit, Energie welche in Waffen gesteckt werden, Raketen deren Sekunden lange Zerstörung den Orgasmus des Soldaten hervorrufen und dann bei einem Treffer wo noch mal das 10 bis 100-fache der Mühen, Energie der getroffenen Ziele aufgeboten wurde und in Asche zerstäubt die destruktive Seite gepaart mit Lusthass für einen Moment zu genießen.
Macht geht immer einher mit Zerstörung zu einem egoistischen Zweck. Nur die zwecklose Zerstörung kann den wahren Menschen zeigen. Aber zurück zum eigentlichen Thema der Aufbau von Dingen Konstrukten welche unsere Zufriedenheit fördern unser Glück steigern, unsere Lust vertiefen sollen, verschafft wiederum mehr Sklaven ähnliche Dienste in einem pyramidalen System, dass die wenigen Feier und Urlaubstage den Aufwand wohl kaum rechtfertigen. Das dennoch die Menschheit und teilweise auch das Tierreich an diesem unökonomischen Prozess festhält, ist verwunderlich.
Der 68er Versuch eine nachträgliche Blamage.
Physikalisch gesehen oder gefragt braucht es mehr Zeit und Energie um Sternensysteme entstehen zu lassen als sie zu vernichten? Oder anders gefragt sind die kosmischen Kräfte pari pari das heißt für Aufbau und Abbau braucht man gleich viel Energie?
Wir sind ein Bestandteil des Kosmos warum sollten wir nicht darüber nachdenken denn es betrifft uns immerdar!