13.02.2024

Über die Struktur der Zeit

Auch wenn in vielen alten philosophischen und theologischen Theorien die Frage gestellt wird, welchen Bezug der Gedanke eines Gottes zur Zeit hat, ob dieser ihr unterworfen ist, ob erst die Zeit da war und dann die Schöpfung kam, dazu haben die alten Chinesen aber auch frühchristliche Theologen sich den Kopf zerbrochen, so gibt es eigentlich nur im alten Persien die Vorstellung eines Gottes als Zeit, Zurvan.

Aufgrund meiner physikalisch und philosophisch reich belegten Vorstellung eines ewigen, unendlichen Formenwandels aufgrund einer in Vergangenheit und Zukunft nie endenden Zeit, wird der Gedanke eines allmächtigen Gottes obsolet.

Die Verkleinerung Gottes aufgrund physikalisch – philosophischer Erkenntnisse wurde schon im alten Griechenland grob verstanden, der Taoismus hat das schon vor den alten Griechen erkannt, das es sich bei Tao um ein Prinzip des Wandels handelt und es keine irgendwie geartete Macht gibt, welche dieses steuert. Die Vorsokratiker darunter speziell Heraklit haben das, vermutlich aus dem asiatisch persischen Gedankengut übernommen , woraus dann der Gedanke des ewigen Wandels auftaucht, welcher keinen Beginn und kein Ende hat.

Mit dem Christentum wurde physikalisch – philosophisches Denken faktisch verboten, um nicht an den Machtpfeilern der Kirche zu rütteln. Dennoch merkt man deutlich wie auch im Mittelalter sich die Gelehrten, da sie ihr „weiterdenken“ nicht stoppen konnten, sich in sophistischen Traktaten ergossen und sich die Finger wundschrieben, um wider klarerer Erkenntnis das Dasein und die Allmacht eines Gottes zu beweisen, – das allein war schon für jeden aufrichtigen Denker ein deutliches Zeichen das da was nicht stimmt. Kant hat es dann für die Neuzeit, vorsichtig immer noch wegen der Zensur, unternommen verklausoliert sich weitgehend vom Gottesgedanken zu verabschieden.

Mit dem Aufkommen der modernen Naturwissenschaften wurde erst die Macht der Kirche auf naturwissenschaftlichem Gebiet weitgehend vernichtet. Dennoch versuchten Wissenschaftler wie speziell Albert Einstein, neben ihren physikalisch mathematischen Untersuchungen immer noch im Hintergrund die Vorstellung eines Gottes aufrechtzuerhalten, Einsteins prägnantes Zitat in diesem Zusammenhang lautet: „Gott würfelt nicht“.

Mittlerweile sind wir in der modernen Physik und Astrophysik dabei grundsätzlich die Vorstellung eines Gottes aus erkenntnispraktischen Gründen zu demontieren.

Wenn die Theologen noch irgendwie etwas von ihrem Gottesbild retten wollen, so bleibt ihnen eigentlich nur die Argumentation, die Zeit als Widersacher Gottes aufzufassen, sozusagen die Verteufelung der Zeit. Denn Gott ist vielleicht ausserhalb der Zeit stehend gedacht, aber seine Produkte der Schöpfung unterliegen vollständig der Zeit und damit der Vergänglichkeit.

So könnte man die Theorie aufstellen, das ein Gott versucht im Chaos der unendlichen Zeit friedliche, dauerhafte Existenzformen zu schaffen. Also der Versuch ein Paradies in der Zeit zu schaffen. Er wäre somit ein tantalusischer Kämpfer gegen das andauernde Chaos und den unendlichen Wandel in der Zeit. Immer wieder versucht er langfristig stabile Formen zu schaffen, welche nach einer Zeitspanne vergehen. Selbst in dieser Zeitspanne kann es ihm nicht gelingen eine perfekte Welt zu bauen, da er seiner Allmacht durch die fortdauernde Kraft der Zeit enthoben ist. So gestaltet er Formen auf Formen, immer unzufrieden mit dem Resultat und unfähig mit einer alles umgreifenden andauernden Form die Zeit zu besiegen um zu einer vollständigen Einheit aller Dinge und Lebewesen zu gelangen. Er versucht sozusagen ständig das Chaos mit Ordnung zu infiltrieren, und die Zeit macht ihm immer wieder einen Strich durch die Rechnung.

“Es gibt ein Bild von Klee, das Angelus Novus heißt. Ein Engel ist darauf dargestellt, der aussieht, als wäre er im Begriff, sich von etwas zu entfernen, worauf er starrt. Seine Augen sind aufgerissen, sein Mund steht offen und seine Flügel sind ausgespannt. Der Engel der Geschichte muß so aussehen. Er hat das Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten vor uns erscheint, da sieht er eine einzige Katastrophe, die unablässig Trümmer auf Trümmer häuft und sie ihm vor die Füße schleudert. Er möchte wohl verweilen, die Toten wecken und das Zerschlagene zusammenfügen. Aber ein Sturm weht vom Paradiese her, der sich in seinen Flügeln verfangen hat und so stark ist, daß der Engel sie nicht mehr schließen kann. Dieser Sturm treibt ihn unaufhaltsam in die Zukunft, der er den Rücken kehrt, während der Trümmerhaufen vor ihm zum Himmel wächst. Das, was wir den Fortschritt nennen, ist dieser Sturm.“

aus: Walter Benjamin 9. These Über den Begriff der Geschichte

Gott wird schliesslich ersetzt durch das Energieerhaltungsgesetz.

Um die Allmacht der Zeit im Kosmos zu lehren, findet sich im eigentlich eher mazdaistischen Bundahischn ein offenbar älteres, eher zurvanistisches Lehrgedicht:

Die Zeit ist mächtiger als die beiden Schöpfungen…/ Die Zeit misst Werk und Gesetz./ Die Zeit ist reicher als die Begüterten…/ Die Zeit weiß mehr als der Wohlunterrichtete…/ Durch die Zeit wird das Haus gestürzt./ Durch das von der Zeit bestimmte Geschick wird der Geschmückte zunichte./ Der Mensch kann sich vor ihr nicht retten…/ nicht, wenn er nach oben fährt,/ nicht, wenn er sich in einem Brunnen vergräbt,/ nicht, wenn er sich ins Innere der Erde begibt.

30.10.2023

Zeit und Folgen

Die Addition der Zeit, absolut gesehen können wir kein Verschwinden von Zeit feststellen. Dinge kommen und gehen in der Zeit. Die Erinnerung sammelt sie bis der Betrachter erlischt, derweil, genauer weil die Zeit weiter fortschreitet.
Es gibt zwei Zeiten, die eine in dir die andere außerhalb von dir. Das menschliche Denken ermöglicht über die Zeit des eigenen selbst hinauszugehen und die Zeit erstmal linear ohne Grenzen zu verstehen. Diese Erkenntnis erschreckt, aber sie bettet das Individuum in ein viel größeren Zyklus ein , der Betrachter wird geringer angesichts der unendlichen Zeit der Betrachter verschwindet fast angesichts dieser Zeit. Und dennoch wird er immer wieder zurückgeworfen auf das kleine Individuum in der kurzen Zeitspanne so kann er darüber nachdenken was diese Zeitspanne und ob überhaupt diese Zeitspanne irgendeine Bedeutung hat. Die Zeit außerhalb des Betrachters und da kommen wir zurück zum wirklichen Problem bleibt eine Anhäufung eine Anhäufung von Konstellationen von Materie die nie enden wird. Kann sich etwas im Kosmos unendlich anhäufen das wäre eine der philosophischen Kernfragen. Am einfachsten zu erklären wäre es wenn man davon ausgeht dass in der unendlichen Zeit sich nur endliche Variationen verwirklichen lassen. Sollte hingegen in der unendlichen Zeit eine unbegrenzte Anhäufung von Ereignissen, Formen, Dingen stattfinden, so könnte die Zeit mit dem Raum kollabieren. Es wird immer mehr aus was? Es kann nicht mehr werden es kann sich immer nur verändern das alte chinesische Prinzip der Yin und Yang. Wir waren weil wir sind, wir werden was wir waren. Deshalb mag die Zeit unendlich sein aber nur durch die Form des Kreises, durch die Tatsache der Zyklen. Scharf ausgedrückt kann es ohne das vergessen keine unendliche Zeit geben. Denn dafür würde selbst der unendliche Raum gespielt gegen die unendliche Zeit nicht ausreichend sein.

Der Gedanke der Einmaligkeit lässt folgen das alles egal ist, da es keine Folgen dieser Einmaligkeit geben (nur in der kurzen Lebenszeit).
Der Gedanke des unendlichen Formenwandels sagt in konsequent durchdachter Linie dasselbe.
Der Unterschied könnte das Bewusstsein sein, das Dinge, Vorgänge, Existenzen sich in der unendlichen Zeit wiederholen, – und spielt man seine Rolle, eine von unendlichen wie Teile der Pi Zahl Sequenz sich wiederholen.
Das Eingreifen wollen ins Geschehen durch Berichte, Erzählungen und Erlebnisse ist der einzige Ausweg aus dem Dilemma des Determinismus, indem wir zwar nur die Folge verändern können, nicht aber ein endgültiges Resultat erzielen können.
Wären nicht beide Bekenntnisse, das eine zur Einmaligkeit und das andere zum unendlichen Formenwandel, ein Grund, die Angst verschwinden zu lassen?
Würde aber ohne den Motor der Angst womöglich der unendliche Formenwandel blockiert?
Wie Sand im Getriebe, eine kleine Veränderung genügt und das ganze System des wiederholenden Wandels bricht auseinander?
Vielleicht, – dann in ein anderes …
Wen die Angst nicht wäre könnten wir dann noch spielen mit irgendeinem Interesse, wenn es nichts zu verlieren und somit nichts zu gewinnen gibt?
Also muss das Verlieren im Leben so schmerzhaft sein, das das einzelne Leben Motivation hat, in den Formenwandel einzutauchen um es mal anders zu erleben, auch mal den Verlust durch kurzzeitigen Gewinn auszutauschen.
Verpasste Chancen, – transzendiert in die unendliche Zukunft und Vergangenheit ergeben die Verwirklichung.
Deshalb die eine Rolle in einem Leben zu spielen, wie es einem zuträglich erscheint, und das muss nicht Glück oder Reichtum sein, zuträglich kann einem auch ganz anderes erscheinen, wie Abenteuer, Veränderung …
Dabei aber immer die Gewissheit all der anderen gegangenen und werdenden Wege verspüren. Das totale Vergessen durch den Tod macht es die Wege immer wieder neu. Und wenn diese Erkenntnis des Vergessens überhand nimmt, kommt einfach der Tod.
Man kann auf die glückseligen Inseln gelangen oder in der Hölle schmoren.
Doch beides hat keinen Bestand im unendlichen Formenwandel.
Das ist die eigentliche “Gerechtigkeit”.
Kann man das aktzeptieren?

27.08.2023

Ewiger Herbst und Frühling ohne Ende

Die Grillen zirpen ihr letztes Lied wie jeden ausgehenden Sommer, die Spinnen sind noch nicht in der Badewanne erschienen. Sie flechten ihre Netze unbekümmert der Erfolge.

Die Gewissheit der Jahreszeiten geht ihren Gang unbekümmert um der Menschen Nöte und Wünsche. Es gibt noch viel außerhalb unseres Selbst wenn unser Ich aufhört werden wir da hinein untertauchen, als etwas anderes! Mit einem Fuß sind wir immer schon in diesem “Jenseits”, was sich womöglich als dasselbe Rad des Lebens und Vergehens darstellt, im Grossen wie im Kleinen.

Da bleibt einem nur die Wahl zwischen den Ansichten alter persischer Gelehrter, Al-maari als pessimistischer Asket, oder Omar Khayyam, als ebenso kluger Gelehrter der ähnlich wie Maari die Dinge und deren Verlauf sieht sieht, aber daraus den Schluss auf den Rausch des Momentes zieht, -letzteres ist mir sympathischer aber ebenso ohne Bedeutung.

Und dazwischen gibt es nur das Mittelmaß mit dem dumpfen Hintergrund dass wir dieser Gewohnheit auch entsagen müssen. Also gar nicht erst damit anfangen sondern neugierig alles Mögliche ausprobieren, je nach Stimmung mit mehr oder weniger Elan.
Wir sind nicht in der Lage unser eigenes Bett auf Dauer zu bauen, in welchem wir bis in alle Ewigkeit ausruhen könnten. Etappen und Ruhepausen sind die wenigen ausgedehnten Ziele welche zu etwas längeren Momenten der Gelassenheit führen können. Man kann eingeschränkt seine Umgebung gestalten. Die Rückwirkungen aufgrund der Analyse der Situationmit einberechnen und aus dem entsprechenden Handeln in Leid, Freud oder Langeweile umwandeln. Doch die größere Umgebung mit der Zeit verzerrt dieses kleine Bild der eigenen gestalteten Welt. Deshalb versuchen sehr viele in ihrer kleinen, eigenen, engen Welt sich abzukapseln, sie werden daraus immer wieder und spätestens am Ende ihres erbärmlichen Roboterlebens brutal herausgeworfen.
Deshalb kann man sich schon vorher selber daraus hinauswerfen, ohne dass selbstgebaute Gefüge dabei völlig zu ignorieren, sondern es relativieren.
Jeder Schmerz und jede Freude findet in der Zeit ein Ende.

Das Universum, die Welt experimentiert mit sich selbst andauernd und kann zu keinem Schluss kommen da sie kein ganzheitliches Bewusstsein hat, sondern sich in den einzelnen Partikeln erschöpft, welche zwar gewissermaßen deterministisch ausgestaltet sind in der Form und ihrer Umgebung, aber alle möglichen und unmöglichen Varianten spielen.
Das wird nie sich ändern weil es nie angefangen hat, sondern immer so ist!

Bestenfalls spielen wir eine selbstgewählte Rolle in den kleinen und endlichen Zeitabschnitten unserer Existenzen. So etwas anzunehmen fordert mehr Mut als irgendeine Glaube welcher finale Ziele vorgaukelt.
Das Gefühl der Verlassenheit, Einsamkeit welches einem bei längerem Nachsinnen beschleicht ist etwas dem Glauben völlig konträres.
Man hat seine Freunde, Bekanntschaften, Familie, Geschäftsbeziehungen und Liebschaften (erfüllt oder unerfüllt), dennoch bleibt man allein in der selbst gestalteten Umwelt weil das eigene Ich lässt sich nicht wirklich vollständig mit anderen verknüpfen oder sich in anderen auflösen. Zudem wird man von fundamentalen hereinbrechenden Veränderungen, welche unter anderem der körperliche Zerfall sind, heimgesucht.
Spätestens da wird einem klar dass die Kleine Egozelle nur eine dürftige vorübergehende Behausung darstellt!

Also der Verlust von allem was einen ausmacht steht vor der Tür.
Dann geht’s in die Leere der nächsten Existenz, das ist physikalisch naheliegend, und mündet in derselben Einsamkeit und Verlorenheit.
Da kommen dann die esoterischen Schwafler und reden von der kosmischen Einheit in der wir uns befinden. Nichts davon! Das Rad des Lebens und des formenden Wandels dreht sich ewig weiter, ohne Einheit, ohne Ziel, ohne Lösung. Aber mit Schmerzen und Freuden, nie ausgewogen.

Was man erwartet hat man schon gehabt, früher oder später. Die Neugier wird nur durch das Vergessen aufrecht erhalten und das Vergessen beginnt schon zu Lebzeiten dem allgemeinen Wahnsinn Vorschub zu leisten und den Motor der Ewigkeit aufrecht zu erhalten, ein Naturprinzip kein Wille!
Der Schlaf und der Rausch sind die kleinen Freiheiten, die wir uns genehmigen um die Illusion aufrecht zu erhalten, dass wir diesem Kreislauf zumindest kurzweilig entkommen können. Getrieben wie Treibholz auf dem Meere, so treiben wir in die Wellen welche uns an den Strand der Unendlichkeit werfen, von welchem wir wieder aufstehen und uns aufs Neue in die Fluten stürzen.
Frisch geboren merken wir nicht wie wir aus altem Material uns wieder neu zusammengebastelt haben.

Die Spinne hat die Ruhe weg, was mag in ihrem kleinen Tentakelkopf Vorgehen derweil sie wartet? Ihre Vorstellung von neuer Nahrung oder einfaches Dasein in der erforschten, bekannten Umgebung?
Das Dasein steht konträr zum Bewusstsein! Und beides bewegt sich nicht wirklich, sondern wartet, wie immer auf bessere Zeiten!
Aber man hat vorbereitet, denkt die besseren Zeiten werden mit Kraft des eigenen Willens und eigener Taten kommen. Eine Zeit lang mag es so sein und dann kommt die große Umgebung welche wir nicht dirigieren und wirft das Tuch des Todes über die Vergeblichkeit unserer ausufernden Wünsche.

28.07.2023

Mit der menschlichen Rasse hat eine seltsame Dekadenz um sich gegriffen die Abhängigkeiten schafft welche man irgendwann nicht mehr befriedigen kann.

Alles Leben hat etwas Parasitäres an und in sich. “Höheres” Leben ernährt sich gerne von Kadavern, aber auch Niedriges, wie Würmer, Fliegen von Aas.

Und die ganzen Bakterien und Viren von den Körpern “höheren” Lebens.
Das noch “höhere” Leben, der Mensch muss erst vernichten, töten um sich dann von den Kadavern zu ernähren, bzw. erst aufbauen, züchten und dann ernten um die Leichen zu Essbarem verarbeiten.
Die Geier warten, die Menschen handeln um genügend Kadaver zu bekommen.

Und da soll man mir nicht mit Veganismus kommen indem man meint durch Monokultur mit Sojamilch das Leiden oder die Vernichtungstat beseitigt zu haben. Nur von der menschlichen Warte definiert man eben das “höhere” Leben und verachtet somit völlig die Pflanzen und benutzt sie als emotional und intellektuelles wertloses Fressmaterial, da ihnen der traurige Bambiblick beim abschlachten fehlt.

Bleibe man mir vom Hals mit dem Argument wissenschaftlich wäre die höhere Emphatie bei Tieren im Vergleich zu Pflanzen nachgewiesen, nur was unseren Empfindungen ähnlich ist wird als wertvoll beachtet, welch dämliche Hybris, noch ein Überbleibsel aus der biblischen Propaganda im Sinne, macht euch die Erde untertan.

Mit 8 Milliarden und noch anwachsender Erdbevölkerung sind diese Fragen, ob vegan oder karnigan der Planet ausgeplündert wird, völlig nebensächlich da diese Grundbedürfnisse von Ernährung mittlerweile nur noch einen Bruchteil der Gesamtproduktion und Gesamtresourcenverbrauch ausmachen. Im wesentlichen geht es um die Produktion von immer mehr verfeinerten Luxusgütern welche zwar unwichtig, aber dem einzelnen Menschen als letzter Strohhalm dient woran er sein sinnloses Leben festzumachen versucht.

Die Gier soviele Dinge zu haben wie möglich um sich damit sein Leben zu erleichtern ist der dämlichste globale Trugschluss der sich selbst vernichtenden Menschheit.

12.06.2023

Nihilismus als innerer Ruhepunkt

Man bewegt sich in der Gegenwart doch die meiste Zeit verbringt man dort mit der Vorbereitung für die Verrichtung der alltäglichen Dinge.

Wir hinken der Zukunft immer hinterher.

Und wenn wir erzählen, die meiste Zeit aus der Vergangenheit. Pläne die zu Ereignissen führten von denen es zu berichten gibt. Die Pläne entstanden aus Ereignissen in der Vergangenheit die Zukunft ist die Ausgeburt der Vergangenheit, – oft eine Fehlgeburt.
Wohin treiben wir? In einem Raum welcher von Zukunft und Vergangenheit durchsetzt ist. Von Wahrscheinlichkeiten, Gegebenheiten, Ängsten und Visionen.
Das Auflösen all dieser Kräfte ist ein herer Gedanke aber geht an der immer wieder neu entstehenden Wirklichkeit zugrunde. Was bleibt? Nichts
Nur die Erinnerungen an wenige Momente wo man dachte etwas erreicht zu haben, sie zerschmelzen wie die Gletscher in den Bergen und lassen nur Geröll zurück.
Und wieder werden es irgendwelche emsigen faschistischen Ameisen aufbauen um es zu Zerstörung zu bringen. Auf welcher Seite man sich aufgrund der Begebenheiten und Ereignisse befindet, ist egal.
Gut und Böse welch eine absurde Konstruktion. Plus und Minus in der Mathematik oder 0 und 1, nur durch diese Polarität gibt es Bewegung, Leben.
Keine Seite wird je siegen. Die Träume, Visionen fließen ins Unendliche mit einer ahnungsbehafteten Wiederholung.

Die neuen Kleider gleichen welche man aus dem alten vergessenen Schrank auskramt, etwas retuschiert und frisch gewaschen, als neu verkauft.
Das Vergessen lässt uns den Schleier der Maya als allgültige Wirklichkeit erscheinen. Und was machen wir mit der Ahnung?

02.02.2023

Diskussion über Unendlichkeit und den ewigen Formenwandel

Über den Einwand, meine Argumente für den nie endenden und nie angefangenen Formenwandel würden an dem Begriff Ewigkeit scheitern.
Wir können in unserer Lebenszeit feststellen , bemerken, das Dinge über die Lebenszeit hinaus bestehen bleiben sei es unserer Lebenszeit oder anschaulicher die der Anderen welche schon erloschen sind und trotzdem geht der Mond auf und die Sonne.
Und dazu gibt es wissenschaftliche Werkzeuge, welche immer weiter in die Vergangenheit und in die Zukunft vorstoßen und nirgendwo auf eine schwarze Wand treffen.
Wir dringen von der Beobachtung, vom Geiste aus immer tiefer in die Unendlichkeit vor ohne sie zu erfassen, umfassen, begreifen zu können.
All dies spricht eigentlich nur unsere Beschränktheit aus, kann den Begriff Ewigkeit aber nicht eliminieren.

Das Gegenargument klingt ungefähr so, weil die Menschen mal behauptet haben, die Erde sei eine Scheibe, ist die Behauptung, es gäbe eine Ewigkeit, genauso unhaltbar.
Ersteres ließe sich durch Beobachtung und wissenschaftliche Instrumente widerlegen.
Die Ewigkeit nicht!
Du willst die Ewigkeit weghaben, was machst du dann aus der Zeit? Ein sporadisches Phänomen?
Um dem Begriff Ewigkeit zu entgehen Verwirrung stiften?
Natürlich gibt es Wiederholungen sprich EW auch ohne Ewigkeit, All die täglichen Handlungen bezeugen es.
Und mit dem beabsichtigten Ausschluss der Ewigkeit, mein lieber verkappter Theologe, kommst du einem SchöpferGedanken,am besten noch aus dem Nichts, –
gefährlich nahe!

Der Beweis ist wie etwas zu wiederholen vor den Augen von Anderen.
Und damit einer gewissen Stabilität Ausdruck zu verleihen.
Nur die Wiederholung existiert als Beleg für die Wirklichkeit.

Einfach ausgedrückt wir versuchen durch Wiederholung die Wirklichkeit zu beweisen.

Wenn wir daraus ausscheren, begeben wir uns in die Unendlichkeit des Formenwandels im Geiste und in der Tat.
Durch die Wiederholung fühlen wir uns sicher in einer Wirklichkeit, die dennoch mit 100-prozentiger Sicherheit uns Stück um Stück entzogen wird.

Die Unendlichkeit als Kreis, ein altes Thema.
Die Zahl Pi belegt schon Unmöglichkeit den Kreisumfang genau bestimmen zu können.
Unendlichkeit, Ewigkeit sozusagen als der unbestimmte Kreis als der unklare Kreis als der nicht zu fixierende Kreis.
Abschnitte des Kreises, sprich zahlenfolgen in der unendlichen Folge von PI wiederholen sich zwangsläufig und eindeutig aber nie in derselben Reihenfolge der unendlichen zahlenfolge bei PI.

Bloß welche Bedeutung hat so eine Erkenntnis für die einzelne Existenz?
Was bedeutet Zeit für sterbliches Bewusstsein.
Oder sind wir nur Spielgeld auf dem Roulettetisch der Zeit, wo im Wandel der Zahlen keine Struktur zu erkennen ist, außer der Gier.

Die beliebte Argumentation der Paralleluniversen, man könnte es vergleichen mit einem psychologischen Phänomen, dass wir oft sozusagen nicht bei der Sache sind. Selbst wenn wir reden, zuhören, handeln, geht unser Denken oft eigene Wege die mit dem aktuellen Thema nichts zu tun haben. Oder wir beschäftigen uns mit schwierigen Themen und nebenbei gehen uns völlige banale Alltäglichkeiten durch den Kopf.
Man könnte sozusagen behaupten dass wir uns dabei fast gleichzeitig in verschiedenen Universen bewegen. Das alles stimmt aber nicht, da wir in ein und demselben Universum weiterhin existieren daran gebunden sind und unsere gesamten Assoziationen Vorstellungen und Bilder nur daraus schöpfen können.

Es sind Fragmente nur die herumtreiben, und wir klauben sie auf.

Wenn man die Stimmung unserer heutigen Generation auf den Punkt bringen will so würde ich folgenden Satz verwenden:
Wir wollen gefahrenlos, gesund sterben.

Welch eine Absurdität, von Leben ist hier schon keine Rede mehr nur noch von Sicherheit ,Vorsorge und Körpergesundheit, das ist wie Schonbezüge über einer Lederausstattung für immer stülpen.

Das kollektive Unterbewusstsein bei Jung ist nicht Erinnerung, sondern Ahnung!
Und diese Ahnung auf den Punkt gebracht ist das Prinzip des nie endenden Formenwandels.
Der einzige Ausweg der bisher praktiziert wird, ist das sich Versenken in das totale Ich, bei Aufrechterhaltung der nötigen Überlebensfunktionen.
Das Aufgehen in der Gemeinschaft, Gesellschaft ist mittlerweile Geschichte.
Wenn sich der Kreis schließt, heißt das noch lange nicht dass er seinen Umfang ergiebig ausgeschöpft hätte, denn er dreht sich immer wieder in Spiralen nach Innen und Außen.
Die Entdeckung der Mechanik hat zwingend mit dem Erkennen von Determinismus zu tun.
Da ist die Zeit Sand im Getriebe.
Obgleich sie durch ihre Unendlichkeit den Anspruch eines Perpetuum Mobile erhebt.
Denn sie vernichtet jede Form, gibt keiner Existenz Dauer.
Wie im Großen, so im Kleinen wäre der scharfe Einwand.
Wenn das kosmische Prinzip des ewigen Formenwandels andauernd ist, dann müsste eine kleine oder die kleinste Existenzform ebenfalls andauernd, ewig sein, dem ist aber nach unserer bisherigen Erkenntnis nicht so.
Wenn wir eine einzelne Existenzform betrachten, so besteht sie mitunter mehr aus Möglichkeiten als aus ihrer jeweiligen Wirklichkeit.
Ausgehend von den unzähligen Variationen einer Existenzform in der unendlichen Zeit und der Annahme gewisser Archetypen bzw eines Ich Archetyps wie ich schon mal früher dass Ich als ein magnetisches Feld bezeichnet habe, bekommt eine Existenzform durch seine unzähligen Varianten und unterschiedliche Variantenabfolge gewissermaßen ewige Dauer.
Die immer wiederkehrenden häufigen Variationen bilden sozusagen das Fundament eines Ich Archetyps um den sich dann die seltenen Varianten bilden, vorausgesetzt dieses jeweilige pragmatische ich hatte Kraft, Energie oder den Willen aus den häufig wiederkehrenden Variationen auszubrechen, neue Pfade, Wege zu probieren. Der Widerspruch zwischen häufig und selten bleibt als Polarität für immer erhalten. Das Seltene braucht sozusagen wie als Hintergrund Leinwand das Häufige um sich davon abzusetzen.

In der unendlichen Zeit des Formenwandels die Frage nach Gerechtigkeit gestellt, so muss man sie beantworten: im einzelnen Leben in der einzelnen Form existiert sie nicht, in den endlosen Wandlungen stehts mit Glück und Unglück Pari Pari, anders könnte das kosmologische Perpetuum mobile nicht funktionieren. Das heisst mal eine bittere, schlechte, unglückliche schmerzvolle, enge Existenz, mal eine ausschweifende zufriedene, dolce vita Existenz.
In beiden schwanken allerdings auch immer die Pegel, aber nicht gleichmässig.
Die Sterblichkeit ist allen gemein um dann wieder neu in die Lotterie des Formenwandels einzusteigen, ob es da Beziehungen zwischen den vorhergegangenen Formen zu den anderen gibt ist, die Paralelluniversen Diskussion, nutz- und sinnlos.
In einem Moment ist schon alles enthalten was möglich war und möglich wird, immer in einem Leben nur eine kleine Auswahl, aber die Ahnungen von all den unendlichen Wandlungen und Wiederholungen, mögen uns entweder zum Pessimist oder Optimist stempeln, das liegt dann in unserer Freiheit.

30.01.2023

Die Scheinbarkeit der Wirklichkeit

Da die Realität andauernder Veränderung, Bewegung unterliegt kann man sie nicht fixieren. Der Plan, etwas zu tun, zu erreichen, und der Moment der Erfüllung steht gewissermaßen im Widerspruch. Mit dem Erreichten erlischt die Wirklichkeit und macht neuen Wünschen, Plänen Platz. Man befindet sich also andauernd in Bewegung für die wenigen und kurzen Momente der Erfüllung. Deshalb suchen viele Menschen den Weg als Erfüllung. Oder die Bewegung, noch primitiver und technisch komplizierter, den Sport, als Erfüllung.

Ich bin nirgendwo und überall zu Hause.

In der Hoffnung auf ein weißes Stück Papier wo man ganz frei ohne Vergangenheit und Zukunft malen kann. Selbst ein Gott könnte seine Erinnerungen an die Schöpfung nicht vergessen, und wird zwangsläufig davon beeinflusst, gewissermaßen Opfer seiner selbst.
Aus dem Nichts zu zeichnen dürfte schwer fallen!
Oder alle Bilder sind schon da, genauso öde!

Eins weiß ich auf jeden Fall, ich habe in meinem Leben sehr viele Steine in den tiefen See geschmissen, ob sie den Grund erreichten und versanken oder kleine rückläufige Wellen erzeugen, seis drum.

Bald wird es so sein dass wir wenigen Europäer die noch dem Rausch eine gewichtige Bedeutung beimessen in die zweiten oder dritte Welt reisen müssen um gemeinsam mit Freunden dem Rausch zu frönen.
Die meisten Menschen der ersten Welt sind so dermaßen nüchtern pragmatisch logisch gesundheitsbewusst etc. geworden dass es nicht mehr zum Aushalten ist.

Reisen ist eintauchen in andere Welten man begibt sich in glänzlich neue Welten unter Beibehaltung gewisser Gewohnheiten und Vorlieben, muss sich daneben aber gewaltig an eine andere Umgebung anpassen. Und so nach längerer Zeit das Reisens reduziert man seine Bedürfnisse auf das Wesentliche. Obwohl zu Beginn des Reisens man genau den gegenteiligen Ansatz hat, etwas Neues zu entdecken, neue Gewohnheiten zu übernehmen, so aber beginnt man nur das Reisen als eine gewisse Reduktion des Ichs zu begreifen.
Diesen Weg, zeitlich etwas ausgedehnter durchgegangen, ist eine Auseinandersetzung mit seinem eigenen Ich.
Welches immer gespalten ist in ein pragmatisches Ich und ein gewisses Überich, letzteres entspricht in etwa Jungs kollektivem Unterbewusstsein.

Pragmatismus besiegt den Geist, weil er für die Befriedigung unwesentlicher Bedürfnisse vollständig eingespannt wird.

Über die Leichtigkeit des Daseins.
Das Tier nimmt was die Gelegenheit bringt, schöpft im Regelfalle das Vorhandene vollständig aus.
Und der Mensch, plant zögert, zweifelt und denkt die meiste Zeit über sein Ich und sein Leben, den Tod und darüber hinaus nach.
In gewisser Weise setzt sich der Mensch durch sein Denken, Zögern und Zweifeln über sein eigentliches momentanes Dasein hinweg.
Er kann den Bezug zum pragmatischen Dasein, zu seinem körperbehafteten Ich verlieren, um in seltsamen Phantasiebildern zu versinken.
Nur beiläufig lässt er sein pragmatisches Ich noch notdürftig funktionieren.

Man kann nicht das vermissen, was man nie hatte.

Alles kann ganz anders kommen als prognostiziet wird, gewünscht wird, im persönlichen Leben angestrebt wird.
Jeder neue Moment verändert die Pläne, die Wunschvorstellungen, die Träume, die Realität.
Da stellt sich die Frage, können wir mit Gedanken die Realität verändern?
Vielleicht nur in unserem Kopfe oder auch befehlsgebende diese in die Tat umzusetzen?
Darn liegt einerseits die Freiheit, des Geschehens des Ungewissen, des empfundenen Zufalls. Und die Kehrseite sind die universalen Möglichkeiten als Wirklichkeit in der unendlichen Zeit.
Das heisst alles was gedacht wird ist und wird geschehen, vielleicht nur nicht zum momentanen gewünschten oder gefürchteten Zeitpunkt.

Die Phantasie wird immer die Vorstellung überholen, ein Argument gegen Kant!

05.10.2022

Allmacht ist Ohnmacht

Ein Gott der durch seine Allmacht nur Einsamkeit fühlt ist verloren.

Vielleicht habe ich zu viel vom Ende aus mein Leben betrachtet, den Tod 

und Untergang schon vor dem Leben gesehen, gefühlt, erahnt. Nachdem ich 

das alles ergründet habe wird nur noch der Spielplatz wie der Sandkasten, 

für Kinder am Rande des unendlichen Meeres der Zeit bleiben.

02.05.2022

Bücher und Geschichten

Wie das Kaleidoskop der Bücher einen Blick auf die unzähligen Varianten wirft, so ist es auch mit dem Leben. Meinungen, Theorien, Vermutungen, Ängste, Wahnvorstellungen, Visionen, alle das sieht man in den Büchern die mitunter 300 Jahre und mehr vor unserer Zeit erzählen. Dann versteht man, dass all unsere Bemühungen, eine gerechte glückliche Welt zu erschaffen, Blasphemie sind.

Wir stehen an einem Punkt wo wir nicht mehr die Variationen sondern nur die deterministischen Gegebenheiten sehen. Andererseits stehen uns in jedem Augenblick die unzähligen Varianten zur Verfügung mit denen wir spielen und handeln können. Die Reihenfolge der unzähligen Variationen die jedes Mal in unserer Hand liegen.

07.09.2021

Speist sich die Phantasie nur aus Erinnerung?

Ja, wenn sie an ihre Grenzen in einem Leben gerät.

Wen man mit den, in einem Leben aufgefundenen, Bausteinen alle möglichen Sandburgen in Gedanken konstruiert hat, und meist nur kleine Sandhügel die Wirklichkeit in ihrer momentanen Alltäglichkeit durchbrochen haben …

Auf zu neuen Ufern!, wenn man sich in der in der Vorstellung und Phantasie schon ausgelebt hat?

Phantasie hat erstmal immer etwas Egoistisches.

Nur das man dann beginnt mit dieser phantasievollen Vorstellung eine Umgebung aufzubauen, wo man meint sich wohlzufühlen, wo gemeinsamer Tausch und das „Ziehen an einem Strang“ nicht als Pflicht, sondern als Austausch verstanden wird, an deren gemeinsamn Ergebnis beide Seiten partizipieren.

Die Wirklichkeit hat demgegenüber immer die Eigenschaft, „wie der Teufel auf den dicksten Haufen zu scheissen“! Und umso dicker der Haufen wird, umso einsamer werden die eigentlich nur zur Begegnung und zu einem Austausch bereiten Individuen.

Und da schliesst sich der Kreis, in der Abwendung von Wirklichkeit aus Resignation und der daraus folgenden Reduktion der Wirklichkeit auf die alltägliche lebensnotwendige Gewohnheit, um dann in der „Freizeit“ sich in virtuellen Boxen zu tummeln und zu verkriechen.

Die Phantasie/Vorstellung also ein Fluchtweg aus der Wirklichkeit. Man kann es aber auch anders verstehen. Die Phantasie als eine Bereicherung und Anregung der Wirklichkeit, sozusagen wie Gewürze die sonst eine nährende aber fade Speise erst schmackhaft machen.

Beides, die Phantasie und Wirklichkeit haben ihre paritätische Bedeutung im Leben des Menschen.

Nimmt das eine überhand, wird in das andere geflüchtet.

Wir stehen mit beiden Beinen auf verschiedenen Pfaden, und deshalb bewegen sie sich noch.

Man kann die Wirklichkeit ernstnehmen, aber nicht allzulange, schon aus biologischen Gründen.

Da dem so ist kann man neben der Wirklichkeit den gleichberechtigten Partner der Phantasie stellen.

Wenn man die Phantasie verabsolutiert, dann endet man wie der buridanische Esel.

Eine Mischung kann kein Gleichgewicht sein, denn ein Gleichgewicht wäre der absolute Stillstand, den es nicht gibt. In der Phantasie zwar denkbar, in der Praxis undurchführbar.